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Das heutige „Strelitzius-Fundstück“ kommt zum 5. Jahrestag des Ausbruchs der Corona-Pandemie bzw. des damit einhergehenden Lockdowns gerade richtig. Die Holde und meine Wenigkeit haben es in der Fabrik.Scheune der Alten Kachelofenfabrik ausfindig gemacht und waren schlichtweg begeistert von so viel Kreativität. Vom Unterbau aus einem Einkaufswagen, einer Kofferkarre und einem Isolator, wenn ich technisch nicht falsch liege, bis zum ausrangierten Fenster an edler Holzplatte und zu der sensationell verankerten Beleuchtung einfach ein Gedicht!

Die beiden Erbauer des genialen Einlasstresens mit Denkmalcharakter sind Philipp Schulz und Heike Gerling aus der Erlebniswerkstatt in Zahren im Dreieck zwischen Ankershagen, Hartwigsdorf und Groß Vielen. Das habe ich von KOF-Geschäftsführer Martin Geyer erfahren.Gebaut wurde der Tresen mit seiner originellen Trennscheibe tatsächlich als Corona-Maßnahme aus Fundsachen, unter anderem vom Dachboden der Alten Kachelofenfabrik.

Solchermaßen angefüttert, werden wir unseren nächsten Ausflug nach Zahren unternehmen. Und natürlich wird darüber hier im Blog berichtet.

https://erlebniswerkstattzahren.de/