Schlagwörter
Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Oststadt, Raub

Am gestrigen 3. Dezember gegen 19 Uhr fuhren die Beamten des Polizeihauptreviers Neubrandenburg in die Oststadt zu einer gemeldeten Raubstraftat. Der 19-jährige Deutsche hatte zuvor per Notruf der Polizei gemeldet, dass er soeben von drei unbekannten Personen mit einem Messer bedroht worden war und eine der Personen seine Geldbörse gestohlen habe.
Der junge Mann war fußläufig zwischen der Robert-Koch-Straße und der Kopernikusstraße unterwegs als sich eine dreiköpfige Personengruppe von hinten näherte. Eine der drei männlichen Personen forderte unter Vorhalten eines Messers das Portemonnaie des 19-Jährigen. Nach Erhalt der Geldbörse flüchtete der Täter in Richtung der Petrosawodskerstraße. Die beiden anderen Männer entfernten sich in unbekannte Richtung. Eine Absuche im Nahbereich verlief erfolglos.
Die drei Männer beschreibt der 19-Jährige wie folgt: Der Tatverdächtige war circa 1,60 Meter groß, dunkel gekleidet und hatte einen osteuropäischen Akzent. Einer der anderen beiden Männer war circa 1,90 Meter groß, trug dunkle Oberbekleidung, weiße Schuhe, weiße Hose und der dritte Mann eine schwarze Mütze. Mehr ist zum momentanen Zeitpunkt nicht bekannt.
Die Polizei bittet in diesem Zusammenhang um Mithilfe aus der Bevölkerung. Wer hilfreiche Hinweise zum Tatgeschehen am Dienstagabend in der Oststadt oder zu möglichen Tatverdächtigen hat, meldet sich bei der Polizei in Neubrandenburg unter der 0395-5582-5224 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle.