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Der neuerliche Wintereinbruch am gestrigen Freitagabend führte im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zu zahlreichen Verkehrsunfällen und Verkehrseinschränkungen, die sich bis in die Nachtstunden fortsetzten. Mit Stand 23.30 Uhr registrierte die Polizei insgesamt 22 Verkehrsunfälle im Zusammenhang mit den Witterungsbedingungen. Hauptsächlich waren die Landkreise Mecklenburgische Seenplatte und Vorpommern-Greifswald betroffen.

In den meisten Fällen blieb es bei Sachschäden, welche sich insgesamt auf ca. 80.000 Euro summierten. Bei einem Verkehrsunfall wurden gegen 17.40 Uhr auf der B104 zwischen Kölpin und Stavenhagen zwei Personen leicht verletzt.

In Anbetracht der aktuellen Wetterlage appelliert die Polizei weiterhin an alle Verkehrsteilnehmer, sich umsichtig und der Witterung angepasst im Straßenverkehr zu bewegen.