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Die Strelitzius-Küche ist heute kalt geblieben. Ich habe das tolle Wetter und Restfleisch der Saison gepaart, Holzkohle dazugegeben und im Garten abgegrillt. Das wiederum muss meine Blogfreundin Irene aus dem Ostseebad Rerik gewittert haben, die mir ersatzweise das Rezept für ihren eben angesetzten Weihnachtslikör geschickt hat.

Das wäre doch auch was für die Strelitzius-Gemeinde, meint sie. Sehe ich genauso. Zumal der Spaßmacher ja auch noch ein paar Wochen reifen soll, und damit das Fest faktisch schon vor der Tür steht. Wie ahmte der kleine Hape Kerkeling doch so schön nach: „Trink mal ’nen (Eier)likörchen – Das Leben muss ja irgendwie weitergehen.“

Beim Zucker braun und weiß mischen. Zutaten zehn Minuten köcheln und fünf Minuten setzen lassen. Gewürze raus, Alkohol rein, umfüllen, und das Getränk nunmehr vier Wochen ruhen lassen, wenn man es so lange aushält. Danke Irene, und ein wohl bekomm’s in die Runde.