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Es ist derzeit das Thema bei den Ermittlern der Landespolizei in MV : Betrüge mit der WhatsApp-Masche. Auf den Schreibtischen in den Kriminalkommissariaten landen täglich neue Anzeigen. Vor allem in den vergangenen zwei Wochen haben die Fälle noch einmal deutlich zugenommen.
Seit Jahresbeginn hat es im Bereich der Polizeipräsidien Rostock und Neubrandenburg nach aktuellem Stand 198 Anzeigen über Betrugsfälle per WhatsApp gegeben – mit rund 171.000 Euro Schaden, die bei der Anzeige feststehen. In einigen Fällen klappt nach der Anzeige zwar noch eine Rückholung der Überweisung mit Hilfe der Hausbank, doch oft ist das Geld einfach weg. Im Vergleich: In den Präsidien sind im Sechs-Monatszeitraum von Juli und Dezember 2021 insgesamt 49 Sachverhalte mit einer Schadenssumme von etwa 53.000 Euro angezeigt worden.
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