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Die Polizei hat rund um das 21. Fusion Festival in Lärz mit rund 70 000 Besuchern wieder zahlreiche Fahrzeugführer aus dem Verkehr gezogen, die unter Einfluss von Alkohol oder Drogen am Lenkrad saßen oder Drogen transportierten.

187 Mal wurden Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Fahrens unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln erstattet. In 263 Fällen wurden Strafanzeigen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz gefertigt. Sechs Fahrzeugführer machten sich wegen der Trunkenheit im Straßenverkehr strafbar, da sie ihr Fahrzeug mit mehr als 1,1 Promille geführt haben. Weitere fünf Fahrzeugführer haben gegen die 0,5-Promille-Grenze verstoßen, so dass eine Ordnungswidrigkeitenanzeige erstattet wurde.

Unter den Tatverdächtigen bzw. Betroffenen waren 143 Ausländer. Von ihnen wurden Sicherheitsleistungen in Höhe von 40.065 Euro eingenommen. In 105 Fällen wurden Betäubungsmittel sichergestellt bzw. beschlagnahmt.

Abschließend könne gesagt werden, so die Polizei, dass die 21. Fusion und auch der polizeiliche Einsatz anlässlich der Fusion wie auch in den vergangenen Jahren ohne besondere Vorkommnisse verlaufen ist. An den An- und Abreisetagen gab es auf Grund der hohen Besucherzahlen erwartungsgemäß ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und leichte Stauerscheinungen.