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Das Präsidium der TSG Neustrelitz hat zum Ausklang der Saison und dem bevorstehenden Abstieg aus der Regionalliga in die Oberliga betont, dass der finanzielle Konsolidierungskurs seit 2015 die Möglichkeit des Vereins nicht unwesentlich beeinflusst hat, erfahrene Spieler zu verpflichten. Der Kader sei unter Einhaltung einer hohen Finanzdisziplin zusammengestellt worden. Die fußballerische Qualität der Mannschaft sei im Vergleich zum Vorjahr augenscheinlich verbessert worden, aber auch die anderen Vereine hätten sich personell verstärkt. „Entsprechend war nicht nicht davon auszugehen, dass unsere Jungs übermäßig viele Erfolge erreichen werden“, heißt es in dem Statement.

„Für alle Beobachter des Neustrelitzer Fußballs war durchaus wahrnehmbar, dass unser Regionalligateam einen steinigen Weg beschreiten muss, um sich viertklassig zu präsentieren. Diese Saison hat zumindest bewiesen, dass das Ziel des sportlichen Klassenerhalts keine Utopie war“, so das Präsidium.

Grundtenor des Handelns aller Verantwortlichen sei aber immer der Erhalt der TSG gewesen. Natürlich sei die erste Mannschaft das Aushängeschild eines Clubs. „Aber damit ist es nicht genug, denn die intensiven Planungen beziehen sich in Neustrelitz auch und insbesondere auf die Kinder- und Jugendarbeit“, wird abschließend betont.  Dieser Verantwortung werde die TSG Neustrelitz auch künftig nachkommen.