Schlagwörter
Berg, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Residenzschlossverein, Schlosstafeln, Schokolade, Spende

Unter dem Motto „Wir Schlosstafeln finden, dass das Neustrelitzer Schloss einen Wiederaufbau verdient hat“ starteten Birgit und Klaus Berg in ihrem Feinkost- und Spezialitätenladen in der Glambecker Straße 24 in Neustrelitz wieder den Verkauf von handwerklich gefertigten 125 g Schokoladentafeln in Vollmilch und Zartbitter (Strelitzius berichtete). Sie wollen damit die weitere Virtualisierung des Innenbereiches vom Schloss unterstützen. Die Idee wurde zusammen mit Franz und Holger Wilfarth entwickelt.
Ein Teil des Erlöses geht in das Projekt „Weg der Parlamentarier“. Hierbei werden das Treppenhaus, der Weiße und der Gelbe Saal virtuell wiedererstellt. Alle diese Gebäudeteile befanden sich im Erweiterungsbau von 1909 des Residenzschlosses. Der Schlossturm ist das Symbol für diese Erweiterung. Zur Wiederrichtung des Turms in seiner historischen Gestalt hat Familie Berg auch eine klare Meinung. Sie findet, dass:
- Der Turm zur Weiterentwicklung des Tourismus beiträgt
- Die Stadt ein Teil Ihrer Geschichte zurück bekommt
- Das gesamte Areal Schlossgarten, Schlosskirche und Orangerie aufgewertet wird
- Architektonisch wird die Sichtachse Markt – Schlossgarten wieder hergestellt
- Das vorgestellte Konzept zur Nutzung der Geschichtsbildung von Jung und Alt beiträgt.
Von den Bergs wurde ein Spendencheck in Höhe von 150 € an den Residenzschlossverein Neustrelitz e.V. übergeben. In der von den Händlern aufgerundeten Summe steckt auch „Schokoladengeld“.
