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Foto: WSV

Es wird Tradition: Im Januar ruft Berlin zum „Katatag“. Für Nichteingeweihte: Karateka trainieren dort genau festgelegte Bewegungen, die man im Kampf und in der Selbstverteidigung sehr gut anwenden kann – wenn sie beherrscht werden, und das setzt intensives Üben voraus. Das Trainieren macht mehr Spaß in der Gemeinschaft. Eine Gruppe von neun Karateka des WSV Neustrelitz fuhr aus diesem Grund unlängst in die Bundeshauptstadt.

Mit vielen anderen Karateka aus Deutschland wurden Bewegungen einstudiert und deren Wirkungen im Partnerkampf erprobt.  Jede Menge war neu, anderes schon bekannt, aber noch zu perfektionieren. Alle ließen sich mitreißen von der guten Atmosphäre, dem Engagement der Trainer und dem Geist der Karategemeinschaft. Müde, mit vielen Eindrücken und in der Erwartung eines Muskelkaters fuhren die Sportlerinnen und Sportler nach Neustrelitz zurück.

Nun heißt es  die erlernten Techniken auszufeilen, am Partner anzuwenden, die notwendige geistige Einstellung als Karateka zu festigen, Die mitgereisten Athleten und Athletinnen hatten viel Freude und kommen im Januar 2027 gerne wieder mit zum „Katatag“ nach Berlin. Sie danken dem WSV Neustrelitz für die Bereitstellung des Vereinsbusses.