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Wie kann Neubrandenburg so gestaltet werden, dass es für alle Generationen lebenswert bleibt – auch im Alter? Mit dieser Frage beschäftigt sich die 3. Seniorenkonferenz am Mittwoch, 19. November, von 13 bis 16 Uhr im Haus der Kultur und Bildung (HKB). Eingeladen sind alle Interessierten, die sich informieren, austauschen und Ideen für die Zukunft der Vier-Tore-Stadt einbringen möchten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eröffnet wird die Veranstaltung von Oberbürgermeister Nico Klose. Im Mittelpunkt danach stehen praxisnahe Themen, die viele Bürgerinnen und Bürger bewegen – von gemeinschaftlichem Wohnen über gesunde Ernährung im Alter bis hin zu ehrenamtlichem Engagement und digitaler Teilhabe. Fachleute aus Stadtverwaltung, Netzwerken und Organisationen geben Einblicke, beantworten Fragen und zeigen auf, wie aktives Altern in Neubrandenburg gelingen kann.

Markt der Möglichkeiten

Ein zentraler Bestandteil der Konferenz ist der Markt der Möglichkeiten. Zahlreiche Einrichtungen und Initiativen präsentieren hier ihre Angebote – darunter der Pflegestützpunkt, die Seniorenhochschule, das Netzwerk 60+, die Ehrenamtsbörse, Caritas-Tagesstätten, „Radeln ohne Alter“, die Bürgerstiftung, das Diakoniewerk Zabel-Muth, die NEUWOGES und viele weitere Partner. Besucherinnen und Besucher können an den Ständen direkt ins Gespräch kommen und Fragebögen ausfüllen, deren Ergebnisse in die künftige Stadtentwicklung einfließen.

Ein Angebot für alle Generationen

Auch wenn der Fokus auf Seniorinnen und Senioren liegt – die Themen betreffen alle Altersgruppen. Kaffee, Musik und kleine Pausen laden dazu ein, miteinander ins Gespräch zu kommen und Ideen für eine generationenfreundliche Stadt zu entwickeln.

Organisiert wird die Konferenz vom Seniorenbeirat der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg. Der Beirat versteht Seniorenpolitik als Querschnittsaufgabe und engagiert sich in Bereichen wie Wohnen, Stadtentwicklung, Verkehr, Kultur und Bildung. Ziel ist es, die Interessen älterer Menschen zu vertreten und generationenübergreifende Perspektiven zu fördern. Unterstützung erhält die diesjährige Konferenz durch die Mitmachzentrale MSE sowie das Institut für Sozialforschung und berufliche Weiterbildung (ISBW) gGmbH Neustrelitz.