Schlagwörter
Altentreptow, Überfall, Fahndung, Fluchtfahrzeug, Juweliergeschäft, Kriminalität, Mecklenburgische Seenplatte

Während der Fahndung nach den Tätern, die heute in Altentreptow ein Juweliergeschäft überfallen haben (Strelitzius berichtete), erhielt die Polizei den Hinweis auf ein mögliches Fluchtfahrzeug, in dem sich ein Tatverdächtiger befinden könnte. Das Auto soll zu dem Zeitpunkt in Richtung Autobahn unterwegs gewesen sein.
Vorsorglich wurde zusätzlich die Autobahnpolizei Dummerstorf informiert. Die benachbarten Einsatzkräfte stellten auf der A20 das gesuchte Fahrzeug und unterzogen es auf dem Rastplatz Warnowtal einer Verkehrskontrolle. Bei dem Fahrzeugführer gab es zunächst keine Hinweise, die einen Tatverdacht erhärtet hätten. Daher wurde der Mann in Absprache mit der Staatsanwaltschaft am späten Nachmittag aus den polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Was sich durch wen tatsächlich zur Mittagszeit heute in Altentreptow zugetragen hat, müssen die weiteren Ermittlungen klären. Zu einem möglichen Schaden können noch keine Angaben gemacht werden. Nach aktueller Kenntnis sollen keine externen Personen während des mutmaßlichen Überfalls im Geschäft gewesen sein.