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Mit Beginn der Kontrollen zum Thema „Vorfahrt und Vorrang“ im Rahmen der Kampagne „Fahren.Ankommen.LEBEN!“ im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg haben die knapp 100 eingesetzten Beamten an 48 Kontrollstellen bereits rund 1000 Fahrzeuge überprüft. Dabei wurden 175 Verstöße gegen die Vorschriften zur Vorfahrt bzw. des Vorrangs festgestellt.

Mit der Unfallursache Vorfahrt und Vorrang haben sich im vergangenen Jahr 572 Verkehrsunfälle im Bereich des Polizeipräsidiums ereignet. Dabei wurden 101 Personen schwer verletzt, sechs Verkehrsteilnehmer sind aufgrund dieser Unfallursache ums Leben gekommen. Die themenorientierten Verkehrskontrollen erstrecken sich über den gesamten Monat Juli.