Schlagwörter
Ausstellung, Bollewick, Harder, Mecklenburgische Seenplatte, Scheune, Tenne, Zu laut für Weiß
Was sichtbar ist, beginnt bei Katrin Harder dort, wo Musik eigentlich unsichtbar wird: in Klang, Resonanz, Bewegung und Emotion. Mit ihrer neuen Ausstellung „ZU LAUT FÜR WEISS“ verwandelt die Künstlerin die Tenne im Obergeschoss der Feldsteinscheune Bollewick in eine begehbare Bildwelt, in der Kunst und Musik auf ungewöhnliche Weise miteinander verschmelzen. Insgesamt 23 großformatige Arbeiten erzählen eine zusammenhängende visuelle Geschichte – wie ein Buch, das sich beim Durchschreiten der Ausstellung Seite für Seite öffnet. Am kommenden Freitag, den 9. Oktober, um 18 Uhr, ist Vernissage.
