Den Zweitliga-Volleyballern des PSV Neustrelitz ist die angestrebte Revanche gelungen. Am Abend besiegten die Jungs von Trainer Fabio Bartolone vor 350 begeisterten Zuschauern in der heimischen Strelitzhalle nach der klaren Hinspielniederlage den Kieler TV mit 3:1 (25:20, 23:25, 25:15, 25:15). Der Aufwärtstrend bei den Residenzstädtern hält an.
Der PSV Neustrelitz geht mit Rückenwind in den 17. Spieltag der Saison. Nach 16 absolvierten Partien rangieren die Residenzstädter aktuell auf dem achten Tabellenplatz und empfangen am morgigen Samstag, den 7. Februar, um 18.30 Uhr, mit dem Kieler TV einen direkten Tabellennachbarn in der heimischen Strelitzhalle.
PSV-Kapitän und Mittelblocker Paul Sprung, Zuspieler Fiete Kramer und Außenangreifer Jesco Genzmer (von links).
Mit einem Punkt sind die Zweitliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz vom Auswärtsspiel bei den TSV Giesen Grizzlys II zurückgekehrt. Die Residenzstädter unterlagen trotz 2:0 Satzführung noch mit 2:3, die Sätze endeten 25:18, 25:17, 23:25, 18:25 und 12:15 (Strelitzius berichtete kurz).
Die Volleyballer des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord bringen aus Giesen wenigstens einen Punkt mit nach Hause. Am Ende konnte das 2. Team der Grizzlys nach einer Aufholjagd im Tiebreak die Partie mit 3:2 (18:25, 17:25, 25:23, 25:18, 15:12 für sich entscheiden. Nach zwei Sätzen hatten die Neustrelitzer schon wie die sicheren Sieger ausgesehen, lag die Überraschung in der Luft, und auch der dritte Durchgang war ein Spiel auf Augenhöhe. Dann allerdings ging den Gästen offenbar die Puste aus.
Libero Jacob Genzmer voll konzentriert bei der Ballannahme, neben ihm PSV-Kapitän Paul Sprung.
Mit viel Selbstvertrauen reist der PSV Neustrelitz zum nächsten Auswärtsspiel. Am Sonntag, 1. Februar, um 16 Uhr, sind die Residenzstädter bei der Zweitvertretung der Giesen Grizzlys gefordert. Nach dem überzeugenden Erfolg am vergangenen Wochenende (Strelitzius berichtete) wollen die Neustrelitzer genau dort anknüpfen, wo sie zuletzt aufgehört haben.
Der deutliche Heimsieg gegen den VV Humann Essen, zuvor Tabellenzweiter der Liga, war ein echtes Ausrufezeichen. Vor heimischer Kulisse überzeugte der PSV mit hoher Durchschlagskraft und großer Geschlossenheit. Vor allem Diagonalangreifer Johannes Mönnich sowie Zuspieler Fiete Kramer ragten heraus und prägten das Spiel entscheidend. Der Lohn war nicht nur ein verdienter Sieg, sondern auch der Sprung auf Tabellenplatz acht, schreibt mir mein Blogpartner Jesco Genzmer, Außenangreifer bei den Residenzstädtern.
Die Bundesliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz haben der Ankündigung, dem Kontrahenten aus Nordrhein-Westfalen Paroli zu bieten, Taten folgen lassen. Mehr noch, sie haben heute Abend in der heimischen Strelitzhalle gegen Humann Essen für eine kleine Sensation gesorgt und die favorisierten Tabellenzweiten, seit zwölf Spielen ungeschlagen, in Grund und Boden gespielt. Die Partie endete beeindruckend mit 3:0 (25:18, 25:16, 25:16). Entsprechender Jubel von den Rängen im Tempel der Residenzstädter am Glambecker See. 300 Zuschauer hörten sich an wie 600 Fans.
Energie auf dem Feld gefordert:Kapitän Paul Sprung bei einem früheren Heimspiel in der Strelitzhalle im Angriff.
Schwieriger könnten die Vorzeichen kaum sein – und genau das macht den Reiz dieses Volleyballabends aus. Der PSV Neustrelitz empfängt am heutigen Samstagabend um 19 Uhr den formstarken VV Humann Essen. Trotz schwieriger Ausgangslage wollen die Neustrelitzer vor heimischem Publikum überraschen.
Der VV Humann Essen reist als Tabellenzweiter der 2. Bundesliga Nord in die Strelitzhalle und ist seit zwölf Spielen ungeschlagen. Die Gäste befinden sich in absoluter Topform und sind heiß darauf, sich eine optimale Ausgangsposition für die Playoffs zu sichern.
Der PSV steht aktuell auf Rang zehn der Tabelle und musste zuletzt zwei Niederlagen in Folge hinnehmen. Vor allem das vergangene Heimspiel gegen Köln verlief nicht nach Wunsch. Doch der Blick geht nach vorn. Die Trainingswoche war intensiv und geprägt von hoher Konzentration.
Kapitän Paul Sprung (rechts) und Zuspieler Tom Orzelski.
Das erste Heimspiel im neuen Jahr endete für den PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord mit Ernüchterung. Vor rund 400 Zuschauern in der Strelitzhalle unterlagen die Volleyballer dem MLK Volleys Köln mit 1:3 und mussten damit bereits zum zweiten Mal in dieser Saison gegen diesen Gegner eine Niederlage hinnehmen (Strelitzius berichtete kurz).
Der PSV Neustrelitz, hier in einem früheren Spiel, hat heute Abend die Erwartungen nicht erfüllt.
Die Volleyballer des PSV Neustrelitz in der 2. Bundesliga Nord haben auch ihr zweites Spiel nach der Weihnachtspause nicht gewinnen können. Am Abend unterlagen die Residenzstädter in der heimischen Strelitzhalle vor enttäuschten Fans den Volleys aus Köln mit 1:3 (25:18, 18:25, 25:27, 17:25) und bleiben damit ohne Zählbares.
Für die Zweitliga-Volleyballer des PSV Neustrelitz steht am morgigen Samstag, den 17. Januar, um 19 Uhr, in der Strelitzhalle ein richtungsweisendes Spiel an. Mit den MLK Volleys Köln gastiert der direkte Tabellennachbar in der Residenzstadt – ein Duell, das für beide Teams im engen Mittelfeld der Nord-Staffel von großer Bedeutung ist, wie mein Blogpartner Jesco Genzmer, Außenangreifer bei den Residenzstädtern, in seinem Vorbericht hervorhebt.