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Greifswald, Kinderschutzambulanz, Mecklenburgische Seenplatte, Vertrag
Die Kinderschutzambulanz am Greifswalder Institut für Rechtsmedizin wird fortgeführt – am Montag unterschrieben Vertreter der Landkreise Vorpommern-Rügen, Vorpommern Greifswald und Mecklenburgische Seenplatte in der Aula der Universität einen entsprechenden Vertrag für die nächsten fünf Jahre. „Die Menschheit schuldet dem Kind das Beste, was sie zu geben hat“, zitierte der 2. Stellvertreter des Landrates Thomas Müller aus der Erklärung der Rechte des Kindes der Vereinten Nationen. Und das sei als gesamtgesellschaftliche Aufgabe eben auch der Schutz der Kinder, damit diese in einem sicheren und unterstützenden Umfeld aufwachsen können.
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