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Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse und der Parlamentarische Staatssekretär für Vorpommern und das östliche Mecklenburg Heiko Miraß haben heute gemeinsam mit dem Geschäftsführer der VMV-Verkehrsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern (VMV) Daniel Bischof die Ergebnisse der Wirtschaftlichkeitsuntersuchung Darßbahn vorgestellt. „Die positive Nachricht zuerst: Das Gutachten hat ergeben, dass das Nutzen-Kosten-Verhältnis 2,04 beträgt. Das bedeutet, dass der Nutzen des Vorhabens die Kosten übersteigt und dieses somit volkswirtschaftlich sinnvoll und vor allem vom Bund förderfähig ist. Diese wichtige Hürde haben wir genommen. Jetzt gilt es weitere Hausaufgaben zu machen“, sagte Jesse.
Die VMV hatte im Auftrag des Landes eine Wirtschaftlichkeitsuntersuchung beziehungsweise Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) zum Vorhaben „Reaktivierung Darßbahn“ ausgeschrieben und PTV Transport Consult GmbH bezuschlagt (Kosten: 76.000 Euro).
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