Schlagwörter

, , , , ,

Das Straßenbauamt Neustrelitz plant an der Landessstraße 25, die Fahrbahn zwischen Userin und Neustrelitz instand zu setzen. Der rund fünf Kilometer lange Abschnitt hat durch Unebenheiten, zahlreiche Flickstellen und fortschreitende Rissbildung das Ende seiner Nutzungsdauer erreicht. Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 7. September, und dauern voraussichtlich inklusive Nacharbeiten bis Ende Oktober an.

Die Arbeiten beginnen mit der Baustelleneinrichtung und der Aktivierung der Umleitung. Direkt anschließend starten die Fräs- und Asphaltarbeiten. Dafür muss der Baubereich voraussichtlich ab Montag, 7. September, für rund 3 Wochen für den Durchgangsverkehr gesperrt werden. Hintergrund ist, dass die vorhandenen Straßenbreiten nicht ausreichen, um die anstehenden Arbeiten bei einer halbseitigen Sperrung der Straße auszuführen und gleichzeitig die Sicherheit der Arbeiter vor Ort sowie die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden zu gewährleisten. Im Zuge der Sperrung wird auch der Bahnübergang „Flohmarktscheune“ erneuert. Der parallel verlaufende Radweg ist von der Sperrung nicht betroffen.

Die Umleitung erfolgt über Neustrelitz (L 25 / B 96), Wesenberg (B 198) und Mirow (B 198 / L 25). Die direkt betroffenen Anlieger werden durch die Baufirma per Postwurfsendung über die Vollsperrung informiert. Für die Erreichbarkeit der Grundstücke im Baufeld werden individuelle Lösungen gefunden. Die Maßnahme wird in zwei Bauabschnitte aufgeteilt, sodass die Ortschaft Lindenberg erreichbar bleibt.

Änderungen im Bauablauf möglich

Da die Arbeiten stark witterungsabhängig sind, können sich Änderungen im Bauablauf ergeben. Diese würden gegebenenfalls bekanntgegeben. Nach dem Asphalteinbau erfolgen die Restarbeiten voraussichtlich ab Montag, 28. September 2026, durch sogenannte Tagesbaustellen: Der Verkehr wird dabei mittels Ampel-Regelung halbseitig am Baufeld vorbeigeführt. Zu den Restleistungen gehören unter anderem Bankettarbeiten, Umbau der Bushaltestellen auf Barrierefreiheit und das Aufbringen der Fahrbahnmarkierung.

Die Arbeiten werden durch die Firma Strabag aus Neubrandenburg durchgeführt. Die Kosten betragen circa 850.000 Euro und werden vom Land getragen.