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Freisitz, Gasthaus Canow, Gastrotipp, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Schwarzwurzelsuppe

„So kann man auch mit kleinen Dingen, Strelitzius eine Freude bringen.“ Sicherlich nicht der originellste Vers, aber er schoss mir halt dieser Tage in Canow ein. Lea und Auriel Tschaikowski hatten bei der gastronomischen Saisoneröffnung in der Kleinseenplatte mit ihrem Gasthaus vom Termin her die Nasen weit vorn und dies per Anzeige in meinem Blog kundgetan. Grund genug für einen spontanen Besuch, der nicht zu bereuen war.
Nicht nur, dass die März-Sonne uns zum ersten Freisitz des Jahres verleitete. Vorbeifahrende Autos gucken bei noch spärlichem Verkehr auf der B 122 direkt an der Terrasse, mit den netten Tischnachbarn schwatzen und sich eine Kleinigkeit gönnen, passt schon mal. Mein kulinarisches Highlight war die aufgetischte Schwarzwurzelsuppe mit selbstgebackenem, ofenwarmen Brot. Ein gutes Bier aus dem Hause Störtebeker dazu, Herz, was begehrst du mehr.
Die Holde hat den passenden Wein gefunden, und wir wurden freundlichst bedient. Im Gasthof Canow wird unverändert mit Liebe zur Gastronomie gearbeitet. Spätestens im Sommer sind wir auf eine Pizza wieder da, dann im Garten am Backofen (Strelitzius berichtete).

