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Der Glasfaserausbau im Jahnviertel hat in dieser Woche in der Kleiststraße/Ecke Jahnstraße begonnen. Foto: Neubrandenburger Stadtwerke

Die Neubrandenburger Stadtwerke (neu.sw) treiben den Glasfaserausbau in Neubrandenburg weiter voran. Im Jahnviertel haben in dieser Woche die Bauarbeiten begonnen. Ziel ist es, das gesamte Wohngebiet mit moderner Glasfaserinfrastruktur zu erschließen. Interessierte Haushalte können sich für einen fitflat Anschluss registrieren lassen. fitflat ist das Angebot der Neubrandenburger Stadtwerke für Fernsehen, Internet und Telefon.

Viele Bewohnerinnen und Bewohner haben bereits ihr Interesse an einem Glasfaseranschluss bekundet. Anmeldungen sind weiterhin möglich über www.fitflat.de/interesse-glasfaser, per E-Mail an glasfaser@fitflat.de oder telefonisch unter 0395 3500-201. Der Bau der Hausanschlüsse ist kostenlos. Zudem besteht die Möglichkeit, die Verkabelung bis in die Wohnung legen zu lassen. neu.sw setzt hier auf transparente Information und freiwillige Entscheidungen der Haushalte.

Von der modernen neu.sw Infrastruktur profitieren sowohl bestehende fitflat Kundinnen und Kunden als auch Neukunden. Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s sind möglich. Glasfaser sorgt zudem für stabile Verbindungen auch bei hoher Netzauslastung und steigert die Attraktivität von Immobilien.

Digitale Infrastruktur nachhaltig stärken

Ziel bleibt es, langfristig möglichst viele Haushalte und Unternehmen in Neubrandenburg und der Region an das leistungsfähige Glasfasernetz anzubinden und so die digitale Infrastruktur nachhaltig zu stärken.

Seit vielen Jahren treiben die Neubrandenburger Stadtwerke gemeinsam mit ihrer Tochtergesellschaft neu-medianet den Glasfaserausbau sowohl im Stadtgebiet von Neubrandenburg als auch im Umland kontinuierlich voran. Innerhalb der Vier-Tore-Stadt wurden unter anderem das Brauereiviertel, Monckeshof sowie das Wohngebiet Am Blumenborn in der Südstadt und Teile des Wohngebietes Am Steep erschlossen. Im Umland konnten im Rahmen des von Bund und Land geförderten Breitbandausbaus große Versorgungslücken in den Gebieten Altentreptow, Friedland, Burg Stargard und Penzlin sowie rund um Stavenhagen geschlossen werden.