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Am Freitag, den 11. Juli, spielt das Raecke-Streichquartett erstmal im Konzertraum der Musikbrennerei Rheinsberg. Es erklingen Stücke von Dvorak, Rachmaninow und Hans-Karsten Raecke.  Klangsinnlichkeit trifft rhythmische Spielfreude. Expressive Romantik trifft romantische Moderne.

Das Raecke-Streichquartett wurde im Jahr 2024 von Leonid Tenenbaum & Tatyana Kashytska (Violinen), Rasmus Raecke (Viola) und Katharina Uzal (Violoncello) mit Unterstützung der Hans-Karsten Raecke-Stiftung für Neue Musik gegründet. Die Musiker aus dem Raum Mainz und Heidelberg konzertieren seit vielen Jahren als freischaffende Orchester– und Kammermusiker in unterschiedlichen Orchestern und Ensembles im In- und Ausland. Vereint durch ihre Liebe zur Quartettmusik ist ihre Mission, zeitlos glänzende Werke der Klassik und Romantik mit neuen Klangwelten und unterhaltsam Überraschendem stilvoll zu kombinieren, um den Zuhörern besondere Konzerterlebnisse zu schenken.

So ist im Konzertprogramm 2025 zum ersten Mal die „Bambus-Lanze“ zu hören – eine neuartige Viola, konzipiert und aus Bambusrohr, Saiten, und Dosen gebaut von Hans-Karsten und Rasmus Raecke, die gezupft, gestrichen und geschlagen in Kombination mit Live-Elektronik magische Klänge in den Konzertraum zaubert.

Beginn: 19.30 Uhr, Einlass ab 19.00 Uhr, Eintritt 20 €, barrierefrei!
Musikbrennerei Rheinsberg, Königstr. 14 ( Toreinfahrt)
Reservierung über 033931 / 80 89 01 oder jane@janezahn.de