Schlagwörter

, , , ,

Foto: Silke Assmann

Ein Nachwuchswettkampf, der innerhalb Deutschlands seinesgleichen sucht, ging am vergangenen Sonnabend mit hervorragenden Platzierungen, jeder Menge Spaß und reichlich prägender Erinnerungen für die Jungathleten erfolgreich zu Ende. Das hat mir Franziska Wilhelm berichtet.

Beim Otticup 2025 ging der ausrichtende WSC Luzin Feldberg e. V. mit drei Sportlerinnen an den Start, wovon das Geschwisterpaar Matilda Dietrich und Heli Conze erst dieses Jahr mit dem Wasserskisport begonnen hat. Auch Nachwuchstalente vom MyWSC Schwielochsee, WWC Reitbahnsee sowie vom WSC Berlin komplettierten das Starterfeld für den erneut harmonisch abgelaufenen Jugendwettkampf. Hätte es einen Preis für die weiteste Anreise gegeben, wäre dieser wohl an Eli Schipner gegangen. Sein Vater Bojan Schipner, ehemaliges Mitglied beim WSC Luzin Feldberg, ist vor Jahren in die USA ausgewandert, wo er zeitweise an der Wasserskiweltspitze „mitmischte“ und nun den Heimaturlaub effektiv nutzte, denn die gesamte Familie ist weiterhin dem Wasserskisport aktiv treu geblieben.

Perfekter Tag

Zwei Erstplatzierungen von Clara Niemann und Matilda Dietrich und eine Zweitplatzierung für Matildas jüngere Schwester Heli Conze konnten die Nachwuchstalente vom Feldberger Wasserskiclub erringen. Als nach der Siegerehrung nicht nur der Otti wieder auf die Skier stieg, sondern auch eine Belohnungsrunde „Banane“ für die Sportler als Abkühlung diente, war der Tag perfekt.

Paralell konnte WSC-Mitglied Nele Scholz, die zum Kader des Deutschen Nationalteams Wasserski gehört, in Italien bei den „International San Gervasio“ eine persönliche Bestweite von 40,1 Metern in der Disziplin Springen erreichen.

Wer eine Kostprobe von den drei Wasserskidisziplinen, gepaart mit Humor, Artistik auf dem Wasser und Unterhaltung, erleben möchten, sollte bei der Abendschau am 12. Juli um 19 Uhr auf der Seebühne des des WSC Luzin Feldberg dabei sein.