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Erfahrungsaustausch, Mecklenburg-Strelitz, Neustrelitz, Schwäbisch Hall, Wohnungsunternehmen

Ende der vergangenen Woche weilten Vertreter der Wohnungswirtschaft der württembergischen Partnerstadt Schwäbisch Hall in Neustrelitz. Organisiert wurde dieser wohnungswirtschaftliche Erfahrungsaustausch durch den Neustrelitzer Verein StädteBANDE e.V. Neben den bereits bestehenden kulturellen und sportlichen Verknüpfungen zwischen Schwäbisch Hall und Neustrelitz sollte nun auch der wirtschaftliche Bereich eingebunden werden.
Das 3-Tages-Programm für die Gäste war umfangreich und beinhaltete einen guten Mix aus Arbeit und Kultur. Gestartet wurde bereits Donnerstagabend auf dem Turm der Stadtkirche am Markt. Es gibt keinen schöneren Ort in Neustrelitz, um den Sonnenuntergang zu genießen, und den Blick über die schöne Residenzstadt schweifen zu lassen.
Der Freitag stand im Zeichen der Wohnungswirtschaft. Bei einer Rundtour durch die Quartiere der NEUWO, der GWG und der MWG wurde der Bestand begutachtet und ein Einblick in die Unternehmen gegeben. Neben einem aktuellen Bauprojekt der NEUWO in der Jahnstraße, wurden auch Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen der GWG im Wohnhof Friedrich-Wilhelm Straße und der MWG im Pablo-Neruda-Ring besichtigt. In einem anschließenden Arbeitsgespräch am Nachmittag ging es dann um weitere wohnungswirtschaftliche Inhalte. So erfolgte u. a. ein Erfahrungsaustausch zur energetischen Sanierung des Wohnungsbestandes und zu Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten von Bund und Land bei Bauprojekten.
Fortgesetzt und bereichert wurde dieses Netzwerktreffen mit einem Arbeitsfrühstück am Samstag, an dem der stellvertretende Bürgermeister und Dezernent für Stadtentwicklung und Bau Nico Ruhmer teilnahm. Schwerpunkt dieser Gespräche waren städtebauliche Aspekte sowie nachhaltiges und effizientes Bauen.
Alle Teilnehmer nutzten die wertvolle Gelegenheit zum fachlichen Austausch und freuten sich über die gewachsene, starke Partnerschaft. In einem waren sich alle einig – auch künftig wird es diesen Erfahrungsaustausch geben und die Städtepartnerschaft weiterhin aktiv gepflegt.


