Damit zwischen Baden und Eisessen noch etwas Abwechselung in die Ferien kommt, bietet die Kunstschule Neustrelitz auch dieses Jahr wieder ein spannendes Programm für Kinder und Jugendliche zur kreativen Betätigung:
In der zweiten Ferienwoche vom 16. bis zum 20. Juli öffnet sich das Atelier, vielleicht auch wetterbedingt das Freiluftatelier der plastischen Gestaltung. Ingo Schüssler hilft von Montag bis Freitag jeweils von 10 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr mit Ton, Gips, Stein, Holz etc. die Figuren und Installationen entstehen zu lassen, die die Künstler haben wollen.

In der letzten Ferienwoche geht es munter weiter: Am 13. August wird zusammen mit Stella Schüssler von 10 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr geschaut, ausgestattet mit Farbrolle, Bleistift und Papier, was sich alles gut in der Stadt abdrucken lässt. Die Teilnehmer werden Neustrelitz danach mit anderen Augen sehen!

„Richtig rumsauen!“ heißt das Motto am Dienstag, den 14. August. Jedoch nicht irgendwie: Mit dicken Pinseln, mit Farbsprühflaschen, mit Kleber, Papier Stift und vielem mehr können Kinder zusammen mit Marieken Matschenz riesig große, wilde Bilder malen.

Bilder lassen sich auch kratzen

Einen Tag später, am Mittwoch, den 15. August wird Heimo Milbrandt große Kratzbilder entstehen lassen. Die Bilder können wieder von 10 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr mit einer Nadel herausgearbeitet werden.

Am Donnerstag dann geht es von 10 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr in den Tiergarten. Hier können Kinder zusammen mit Heimo Milbrandt die unterschiedlichsten Bewohner versuchen auf das Papier zu kritzeln; keine leichte Aufgabe, weil diese sich ja meistens bewegen, aber trotzdem eine spannende Aufgabe für junge ZeichnerInnen.

Am Freitag schließlich werden dem Licht mit Farbe oder Stift unglaubliche Bilder nachgemalt. Zusammen mit Stella Schüssler begeben sich die jungen Künstler von 10 bis 12 und von 13 bis 15 Uhr auf die Spur der Schattengemälde. Alle interessierte Kinder können ab sofort unter Telefon 03981 256040 angemeldet werden. Alle Zwei-Stunden-Kurse kosten pro Kind fünf Euro.