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Wie die Polizei bereits berichtete, wurde am 31. Dezember am Ufer des Camminer Sees bei der sogenannten Warbender Badestelle ein skelettierter menschlicher Schädel gefunden. Auf Grund der örtlichen Nähe zu Warbende bestand die Möglichkeit, dass der Schädel zur Leiche des seit 18. Juli 2016 vermissten 39-Jährigen aus Warbende gehört. Im Folgenden wurde durch Kräfte der Bereitschaftspolizei M-V das Seeufer im Bereich der Fundstelle abgesucht, um weitere Leichen- bzw. Skelettteile zu finden. Die Suche blieb aber erfolglos (Strelitzius berichtete).

Der Schädel wurde zur Untersuchung und Identifizierung an die Rechtsmedizin Greifswald übergeben. Er gehört eindeutig zu dem vermissten Mann aus Warbende. Im Zuge der rechtsmedizinischen Untersuchungen konnten keine Hinweise auf stattgefundene Gewalt gegen den Schädel festgestellt werden.