Schlagwörter
Bündnis 90/Die Grünen, Kommunalwahl, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Panne, Stadtvertretung, Wahlzettel

Zur Panne bei der Wahl der Neubrandenburger Stadtvertretung (Strelitzius berichtete) äußern sich die Neubrandenburger Grünen. „Solch ein Fehler darf eigentlich nicht passieren, kann aber passieren. Es zeichnet unseren Rechtsstaat und die Ordnungsmäßigkeit der Wahl aus, dass auch in diesem misslichen Fall klare und transparente Verfahren greifen“, sagt Dr. Rainer Kirchhefer, Vorsitzender der Neubrandenburger Stadtfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. „Daher begrüße ich, die schnelle und klare Entscheidung von Rechtsaufsicht und Wahlleitung zur Verschiebung der Wahl der Stadtvertretung im Wahlbereich I. Ich sehe keinen Anlass die Ordnungsmäßigkeit des Wahlprozesses infrage zu stellen.“
„Es ist gut, dass eine schnelle Lösung gefunden wurde, wie mit dem Fehler umgegangen wird. Gleichzeitig ist es für alle Bürger*innen unserer Stadt wichtig, dass ihre Stimmen zählen“, betont Jutta Wegner, die gemeinsam mit Dr. Rainer Kirchhefer im Wahlbereich I die Doppelspitze auf der Liste der Grünen für die Wahl der Stadtvertretung bildet. „Klar ist, dass auch nach der Wahl in den Wahlbereichen II und III das endgültige Ergebnis noch offen ist. Immerhin leben im Stadtgebiet Ost und im Industrieviertel ein Drittel der Neubrandenburger*innen. Ich wünschen mir deshalb, dass die Wahlbeteiligung auch am Nachholtermin hoch ist“.
Marcel Spittel, Spitzenkandidat für die Kreistagswahl, ergänzt: „Demokratie heißt Mitmachen, auch wenn’s mal schwierig läuft. Daher danke ich besonders allen Wähler*innen im Wahlbereich I, die am 9. Juni an der Wahl zum Kreistag und Europaparlament teilnehmen und ein paar Wochen später ein zweites Mal zur Wahl der Stadtvertretung ihre Stimmen abgeben. Mein Dank gilt außerdem allen ehrenamtlichen Wahlhelfer*innen, die in diesem Jahr gleich zweimal den reibungslosen Ablauf der Wahl gewährleisten.“
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