Schlagwörter
DBK-Gesundheitsforum, Gromoll-Bergmann, Impotenz, Inkontinenz, Mecklenburgische Seenplatte, Neubrandenburg, Prothetik, Urologie

Inkontinenz und Impotenz werden oft als Tabuthemen behandelt, für betroffene Menschen bedeuten sie jedoch eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität. Bei schwerer Inkontinenz und auch bei nicht mit Medikamenten behandelbarer Impotenz besteht die Möglichkeit der prothetischen Versorgung mit einem künstlichen Schließmuskel bzw. mit einem sogenannten Schwellkörperimplantat (Penisprothese). Diese Operationen sind für Patienten sicherlich die letzte Möglichkeit, ihre Inkontinenz bzw. Impotenz zu behandeln.
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