Die FFW Innenstadt. Fotos: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg
Am heutigen 11. Februar macht der europaweite Notruftag auf die Bedeutung der einheitlichen Notrufnummer 112 aufmerksam. In der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg rückt in diesem Jahr besonders die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren in den Fokus. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit der Stadt – im Ehrenamt und rund um die Uhr.
Wer in Neubrandenburg den Notruf 112 wählt, erreicht die integrierte Leitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. Von dort werden Feuerwehr- und Rettungseinsätze koordiniert. Neben der Berufsfeuerwehr sind es vor allem die Freiwilligen Feuerwehren, die im Ernstfall schnell zur Stelle sind.
Die neuen RTWs der Berufsfeuerwehr Neubrandenburg. Fotos: Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg
Über den kostenfreien Notruf 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Um diese Notrufnummer bekannt zu machen, werben die EU-Staaten seit mehreren Jahren mit einem europaweiten Notruftag. Dieser ist traditionell am 11. Februar. Das Datum des Aktionstags geht zurück auf die Notrufnummer 112 selbst: Hierbei steht die 11 für den Tag und die 2 für den Monat.
Wer die Notrufnummer 112 in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg wählt, erreicht die integrierte Leitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. Von dort werden sämtliche Einsätze im Feuer- und Katastrophenschutz, im Rettungs- sowie im Krankentransport für den Landkreis koordiniert.
Über die kostenfreie Telefonnummer 112 erhalten Hilfesuchende in allen Ländern der Europäischen Union Schutz und Hilfe von Feuerwehr und Rettungsdiensten. Um diese Notrufnummer bekannt zu machen, werben die EU-Staaten seit mehreren Jahren mit einem europaweiten Notruftag. Dieser ist traditionell am 11. Februar. Das Datum des Aktionstags geht zurück auf die Notrufnummer 112 selbst: Hierbei steht der Tag für die 11 und der Monat für die 2.
Wer die Notrufnummer 112 in der Vier-Tore-Stadt Neubrandenburg wählt, erreicht die integrierte Leitstelle des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte. Von dort werden sämtliche Einsätze im Feuer- und Katastrophenschutz, im Rettungs- und Notarztdienst sowie im Krankentransport für unseren Landkreis koordiniert.
Berufsfeuerwehr Neubrandenburg und Rettungsdienst mit rund 100 Kameradinnen und Kameraden können rund 60 bis 90 Sekunden nach Kenntnis eines Ereignisses bzw. nach Eingang des Notrufs alarmiert werden und ausrücken. Zusätzlich stehen der Stadt zwei Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehr zur Verfügung, ebenfalls mit einer Stärke von insgesamt rund 100 Rettern. Zudem unterstützen weitere Rettungsdienste des Deutschen Roten Kreuzes, Medical-Service sowie des Landkreises und bei sehr großen Schadenslagen Katastrophenschutzeinheiten des Landkreises und des Technischen Hilfswerks des Bundes die Sicherung der Stadt.
Fast 10.000 Einsätze im Jahr 2023 – 51 Menschen gerettet
Im vergangenen Jahr rückten die Mannschaften der Vier-Tore-Stadt insgesamt 9.524 Mal (2022: 9.836) aus: Diese Zahl unterteilt sich in rund 8.035 Einsätze (2022: 8.379) des Rettungsdienstes und 1.489 Einsätze (2022: 1.457) der Feuerwehr, darunter 990 Einsätze (2022: 937) zur technischen Hilfestellung und 414 Einsätze (2022: 413) wegen Brandalarms.
Durchschnittlich jeden zweiten Tag rückte die Feuerwehr aus, um Feuer zu löschen, es gab im letzten Jahr 174 Brände (2022: 163) im Stadtgebiet. 240 Fehlalarme (2022: 261) wurden registriert. (Als solche werden blinde, böswillige oder aufgrund von Fehlmeldungen automatischer Brandmeldeanlagen ausgerufene Alarme eingeordnet. Diese Einordnung trifft auch zu, wenn keine Einsatznotwendigkeit vor Ort mehr bestand, da der Brand bereits gelöscht war.)
Bei den Einsätzen der Berufsfeuerwehr und ihres Rettungsdienstes wurden im vergangenen Jahr 424 Menschen (2022: 360) gerettet, davon 51 (2022: 44) bei Brandeinsätzen und 373 (2022: 316) bei Unfällen.