Nach der Pokaltragödie für die TSG Neustrelitz am vergangenen Sonnabend im heimischen Parkstadion (Strelitzius berichtete) gegen Hansa Rostock hat TSG TV in bewährter Form die Spielzusammenfassung und den Mitschnitt der Pressekonferenz geliefert. An dieser Stelle noch einmal ein dickes Kompliment an die Residenzstadtkicker für ihren aufopferungsvollen Kampf, der letztlich durch den Unparteiischen in der 120. Minute brachial beendet wurde.
Leider kann ich, aus welchen Gründen auch immer, im Gegensatz zur Pressekonferenz zur Spielzusammenfassung kein Vorschaubild anbieten. Also einfach auf nachfolgenden Link klicken, der sich partout nicht einbetten lässt.
120 Minuten lang hat die TSG Neustrelitz ihren Kasten gegen Hansa Rostock sauber halten können.
Die Oberligisten der TSG Neustrelitz waren ganz nahe an der Sensation dran. In der dritten Runde des Landespokals hielten sie sich heute Nachmittag 120 Minuten lang die Option offen, als Sieger gegen den Drittligisten vom Platz zu gehen. Dann meinte Schiedsrichter Lukas Eichenberg ein Zupfen am Trikot eines Rostockers mit einem Strafstoß ahnden zu müssen. Den verwandelte Jonas Michel Dirkner mit einem satten Schuss in den Dreiangel, keine Chance für den wieder großartig haltenden Paul Benjamin Krause im Kasten der Residenzstadtkicker. Das Pfeifkonzert von den Rängen, knapp 4000 Zuschauer waren ins Neustrelitzer Parkstadion gekommen, begleitete Eichenberg bis in die Kabine.
Die Neustrelitzer hatten den favorisierten Hanseaten eine wahre Abwehrschlacht geliefert, auch wenn den Gastgebern gegen den Favoriten die spielerischen Mittel fehlten, zu ernsthaften eigenen Torchancen zu kommen. Zur Halbzeit war Manuel Härtel für Nick Höfer eingewechselt worden, der auch den einen oder anderen Ausflug Richtung Gegners Tor unternahm, aber seine Zugkraft reichte allein nicht aus. Dafür stand die TSG hinten bravourös, sämtliche Spieler brachten sich aufopferungsvoll ein, und wurde es doch brenzlig, zeigte Krause, was er drauf hat. Bei den Rostockern machte sich zunehmend Verzweiflung ob der Erfolgslosigkeit breit. Der Hansa-Anhang verlieh seiner Enttäuschung über die alles andere als überzeugende Kogge mit Böllern Ausdruck. Kurz musste das Spiel deshalb auch unterbrochen werden.
Kapitän Röth: Bis zum Umfallen gekämpft
Am Ende grenzenlose Enttäuschung bei den Strelitzer Jungs, auch die eine oder andere Träne floss. Nachvollziehbar, dass sie sich so denkbar kurz vor dem Erreichen des Elfmeterschießens betrogen fühlten. „Einfach nur danke an die Mannschaft und an die Fans, die uns getragen haben“, sagte mir Kapitän Nils Röth nach dem Spiel. „Die Jungs haben bis zum Umfallen gekämpft. Ich hätte mir ein bisschen mehr Fingerspitzengefühl vom Schiedsrichter gewünscht. Als unterklassige Mannschaft hätten wir es verdient ins Elfmeterschießen zu kommen. Es ist unfassbar schade, dass es so ausgegangen ist. Ich bin aber einfach nur stolz auf unsere heutige Leistung.“
CoachThomas Franke konnte stolz auf seine Jungs sein.
„Unser Team hat alles gegeben, alles reingehauen, was wollte man mehr gegen einen Drittligisten erwarten. Beeindruckend! Und am Ende entscheidet eine Person und macht die ganze Leistung der Jungs kaputt“, kommentierte Coach Thomas Franke sauer die Partie im Gespräch mit mir. „Das tut mir im Herzen weh. Ich bin sehr, sehr froh, Trainer dieser Truppe sein zu dürfen.“
„Die Mannschaft hat 120 Minuten lang unglaubliche Disziplin, Leidenschaft und Mentalität gezeigt. Ein solches Spiel noch zu verlieren, ist mehr als traurig“, so Lothar Hamann, Sportlicher Leiter der TSG Neustrelitz, gegenüber Strelitzius. „Wir werden jetzt das Positive für uns herausziehen, immerhin haben wir gegen einen Drittligisten großartig gespielt.“
Präsident fassungslos
Das letzte Wort heute hat bei mir im Blog TSG-Präsident Nico Manke: „Ich bin fassungslos. Eine solche Schiedsrichterentscheidung geht gar nicht, das habe ich auch noch nicht erlebt. Das ist sehr bitter, so etwas macht man nicht. Ich kann nur hoffen, dass unsere Jungs nicht lange geknickt sind und den Schwung von heute mit hinüber in den Liga-Alltag nehmen. Wenn sie die mannschaftliche Geschlossenheit von heute am kommenden Wochenende in Rathenow auf den Platz bringen, ist mir nicht bange.“
Am nächsten Sonnabend gastiert die TSG Neustrelitz (11.) bei Optik Rathenow (12.). Und am 27. Oktober kommt die Eintracht aus Mahlsdorf (7.) ins Neustrelitzer Parkstadion.
Der schicksalhafte Elfmeter, von Jonas Michel Dirkner getreten: Die Ecke zumindest hat Paul Benjamin Krause geahnt.Paul Benjamin Krause einmal mehr in Hochform. Fels in der Brandung: TSG-Kapitän Nils Röth.Tom Kliefoth (links) und Torben Gäbel nehmen Felix Ruschke von Hansa in die Zange.Manuel Härtel kam zur Halbzeit und setzte auch nach vorn Akzente.Miese Stimmung bei den Fans von Hansa Rostock. Die hatten mit Sicherheit mehr erwartet.Knapp 4000 Zuschauer waren ins Neustrelitzer Parkstadion gekommen.
Im Neustrelitzer Parkstadion werden morgen mehr als 3000 Zuschauer erwartet.
Die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz stehen in den Startlöchern. In der dritten Runde des Landespokals kommt am morgigen Sonnabend Drittligist Hansa Rostock ins Parkstadion der Residenzstadt, und natürlich wollen sich die Schützlinge von Coach Thomas Franke gegen die höherklassig spielenden Kogge-Kicker bestmöglich verkaufen. Anstoß ist um 14 Uhr, weitere Hinweise siehe unten.
Thomas Franke hofft, dass seine Jungs den Matchplan umsetzen können.
„Das wird für uns natürlich ein ganz schwerer Gang“, hat mir Thomas Franke eben gesagt. „Wir müssen an uns glauben, in unser Spiel kommen, den Matchplan umsetzen und die wenigen Tormöglichkeiten, die sich uns bieten werden, auch nutzen. Wir freuen uns auf ein schönes Spiel.“ Natürlich setzen die Strelitzer Jungs auch auf lautstarke Unterstützung von den Rängen. Rund 3500 Tickets sind nach mir vorliegenden Angaben bereits verkauft.
Das Tor der Neustrelitzer wird Paul Krause hüten. „Er war ohnehin für das Pokalspiel gesetzt, hat sich aber durch seine Leistung im jüngsten Punktspiel gegen Dynamo Schwerin noch einmal ausdrücklich empfohlen“, so der Trainer. Nach seiner Sperre zurück ins Team kehrt Manuel Härtel, auch Gabriel Ziegler ist spielberechtigt. Hinter dem Namen von Luca Müller stand heute Mittag noch ein Fragezeichen, Thomas Franke hofft, dass auch Müller die Freigabe für das Pokalspiel erhält. Toi, toi, toi für unsere Mannschaft, man sieht sich morgen im Stadion oder liest sich zeitnah nach Abpfiff hier im Blog.
Beim morgigen Landespokalspiel zwischen der TSG Neustrelitz und dem FC Hansa Rostock (Anstoß 14 Uhr) werden im Parkstadion die Tageskassen am Haupteingang und beim Block G (Gästefans) geöffnet sein. Der Einlass beginnt ab 12:30 Uhr. Bedenken Sie, dass genug Zeit für die Anreise und den Einlass eingeplant werden muss.
Die TSG Neustrelitz hat heute ihre Angaben zum Kartenvorverkauf für das Pokalspiel am 12. Oktober im Parkstadion der Residenzstadt gegen Hansa Rostock korrigiert. Noch seien die Tickets nicht bei allen Vorverkaufsstellen eingetroffen, hieß es überraschend.
Als neuer Starttermin ist jetzt der kommende Mittwoch angegeben worden. Erste Karten waren bereits am gestrigen Sonntag beim Heimspiel der Neustrelitzer Kicker gegen den TuS Makkabi Berlin an die Fans gebracht worden.
In der dritten Runde des MV-Landespokals im Fußball empfangen die Oberligisten der TSG Neustrelitz den Drittligisten Hansa Rostock im heimischen Parkstadion. Das hat die Auslosung gestern Abend in der Hansestadt ergeben. Spieltermin ist der 12. Oktober. Titelverteidiger und Regionalligist Greifswalder FC reist zum Oberligisten FC Anker Wismar
Bitte von Grün-Weiss Ahrensfelde
Unterdessen hat die TSG Neustrelitz vor ihrem Auswärtsspiel am kommenden Sonnabend, 14. September, um 15 Uhr, gegen den SV SV 1908 Grün-Weiss Ahrensfelde eine Bitte der Gastgeber erreicht. „Wir möchten euch darüber informieren, dass es auf unserer Anlage nur begrenzt Parkmöglichkeiten geben wird. Daher möchten wir eure Anhänger bitten, vorzugsweise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Nicht unweit der Jahnsportstätte befinden sich der S-Bahnhof Ahrensfelde sowie die Bushaltestelle „Am Gehrensee“ (BUS 197). Ab hier befindet sie unsere Anlage maximal zehn Minuten zu Fuß entfernt. Für Autofahrer möchten wir euch bitten in der Ulmenallee Richtung Friedhof zu parken. Eine alternative gute größere Parkmöglichkeit gibt es gegenüber auf dem öffentlichen Parkplatz vom S- Bahnhof Ahrensfelde.“ Unten dazu eine Skizze.
Thomas Franke konnte mit der Leistung seiner Jungs heute zufrieden sein.
Mit einem Kantersieg sind die Fußball-Oberligisten der TSG Neustrelitz am Nachmittag in die dritte Runde des MV-Landespokals eingezogen. Beim Landesklasse-Vertreter SV Murchin/Rubkow hieß es bei Abpfiff standesgemäß 9:0 (4:0) zu Gunsten der Residenzstadtkicker. Die Tore vor der Pause schossen Ladwig, Fijalkowski, Gäbel und Keil, nach dem Seitenwechsel trafen für die TSG Akogo, Berger im Doppelpack, noch einmal Ladwig und Ziegler.
„Wir haben das Spiel von Beginn an souverän gestaltet, seriös, ordentlich agiert und sind in der 10. Minute durch Dennis Ladwig per Strafstoß zu einem frühen Tor gekommen“, so Coach Thomas Franke in der Nachbetrachtung gegenüber Strelitzius. „Gegen einen Gegner, der alles versucht hat, haben wir gute Spielzüge mit den entsprechenden Abschlüssen gezeigt. Am Ende hätte es noch der eine oder andere Treffer mehr sein können, aber insgesamt bin ich mit der gezeigten Leistung meiner Jungs zufrieden, zumal bei den heutigen Temperaturen auf dem Platz. Jetzt konzentrieren wir uns auf das nächste Punktspiel.“
Am kommenden Sonnabend wartet in der Oberliga Nord Grün-Weiss Ahrensfelde (11.) auf die TSG Neustrelitz (13.), die dringend ihr erst drei Zähler aufweisendes Punktekonto aufbessern will.
Die Oberligisten der TSG Neustrelitz sind im Fußball-Landespokal eine Runde weiter. Zum Auftakt schlug die Truppe von Coach Thomas Franke am Nachmittag auswärts den Landesklasse-Vertreter SV Rot Weiss Trinwillershagen standesgemäß mit 6:0 (1:0). Die Gastgeber konnten nur eine Hälfte lang die Partie offen halten, dann mussten sie sich den klar überlegenen Residenzstadtkickern beugen. Die Tore für die Neustrelitzer schossen Kevin Akogo (41., 59., 62.), Dennis Ladwig (51./Strafstoß), Justin Berger (52.), Max Lucas Schwenn (74.),
Wie mir Lothar Hamann, Sportlicher Leiter der TSG, nach der Begegnung sagte, gehe das Ergebnis angesichts des Klassenunterschieds zwischen beiden Mannschaften in Ordnung. „In der ersten Hälfte hatten wir noch Probleme im Zuspiel und beim Abschluss, zumal der Keeper der Trinwillershagener wirklich gut gehalten hat. In der zweiten Halbzeit haben wir dann das Tempo und die Passgenauigkeit erhöht, mit Erfolg.“ Auf die drei Tore von Kevin Akogo angesprochen, würdigte Hamann dessen Schnelligkeit über den Flügel und die Konsequenz vor dem gegnerischen Tor. „Die wünsche ich mir von allen unseren Spielern. Der eine oder andere Treffer mehr hätte es dann heute sein können. Das Wichtigste für uns ist aber, dass die Jungs die Partie sauber zu Ende gespielt haben.“
Am kommenden Sonnabend geht es für unser Team (6.) wieder um Punkte in der Oberliga Nord. Es spielt auswärts beim Berliner AK (5.).
Javier Alejandro Jimenez Paris im Kopfballduell. Die Lufthoheit hatten aber die Greifswalder.
Die TSG Neustrelitz hat mit 0:5 beim Greifswalder FC den Landespokal im Fußball verfehlt (Strelitzius berichtete kurz). Die Frage aller Fragen war, ob der Greifswalder FC nach dem knapp verpassten Aufstieg in die 3. Liga in Resignation verfällt, oder ob er nun erst recht Gas gibt, um sich gallig wenigstens den Landespokal zu holen. Die Antwort zeichnete sich schon beim Auflaufen der Hansestädter heute im Volksstadion gegen die TSG Neustrelitz ab. Da wurde gegen die Oberligisten das Beste auf den Rasen geschickt, über das der Verbandsligist verfügt. Nach gerade einmal drei Minuten stand es bereits 0:1 aus Sicht der Gäste. Kurze Ecke, Verlängerung, Kopfball von Mike Eglseder. In der 13. Minute bewahrt David Daroczi im Kasten der Neustrelitzer mit einer Glanzparade den knappen Rückstand.
32. Minute, ausgerechnet in der stärksten Phase der Strelitzer Jungs, wieder Ecke der Greifswalder, diesmal direkt in den Strafraum getreten, jetzt steigt Oliver Daedlow am höchsten und nickt ein. Zehn Minuten später kann sich Soufian Benyamina nach einem abgefangenen Ball, die TSG eben in der Vorwärtsbewegung, die Torecke aussuchen und netzt rechts ein. Spätestens zu dem Zeitpunkt war die eingangs gestellte Frage beantwortet. Der Gastgeber wollte die Trophäe und setzte alle seine spielerischen Mittel ein, um sie auch zu bekommen. Und die Möglichkeiten der Greifswalder sind schon erheblich, wie ihre überragende Punktspielsaison ausweist.
Rackern bis zum Umfallen
Die TSG zeigt durchaus gefälligen Fußball. In der 22. Minute sind Schultze und Härtel durch, der eine sieht den anderen nicht, und die Gastgeber bekommen bei Schultzes Abschluss noch ein Bein dazwischen. So viele Chancen wird es gegen die auch wegen ihrer brillanten Abwehr gefürchteten Greifswalder nicht mehr geben. Die TSG rackert bis zum Umfallen, und die Greifswalder schießen abgezockt die Tore, ohne an ihre Grenzen gehen zu müssen.
Das ändert sich auch in der zweiten Hälfte nicht. Tom Kliefoth scheidet kurz nach Beginn verletzt aus, was die Offensive der TSG schwächt. In der 55. Minute scheppert es erneut im Gehäuse der Neustrelitzer. Wieder visiert Benyamina aus der Distanz die rechte Ecke an, und wieder schlägt das Leder unhaltbar für Daroczi flach ein. TSG-Coach Thomas Franke wechselt aus, die knapp 200 mitgereisten Fans der TSG Neustrelitz lassen bereits die Köpfe hängen. Auch das 5:0 bleibt ihnen nicht erspart. Eben hatte Härtel noch eine gute Möglichkeit zu verkürzen, da wird im Gegenstoß zum dritten Mal ein hoch in den TSG-Strafraum gespielter Ball per Kopf verwertet.
Selbst bei diesem Stand geben die Neustrelitzer nicht auf. Zumindest eine Ergebniskorrektur ist noch drin. Aber erst trifft Dennis Ladwig per Freistoß die Latte, und kurz darauf ist Torben Gäbel vor der Torlinie einen Schritt zu spät. In der 87. Minute noch ein Auftritt von Härtel vor Greifswalds Schlussmann Jakub Jakubov, der pariert. Es sollte heute bei allem bewundernswerten Einsatz nicht sein für die TSG Neustrelitz. Die eine oder andere Spielerträne gab es nach Abpfiff auch, verständlich, wenn man bei so viel Engagement nicht belohnt wird.
Coach Franke: „Wir wussten, wie schwer das wird.“
Thomas Franke sagte in der Pressekonferenz, dass die Partie in der ersten Hälfte durchaus ausgeglichen gewesen sei. „Wir haben zwei Standards nicht gut verteidigt, das müssen wir uns ankreiden. In der zweiten Hälfte war es angesichts den Rückstands schwer für meine Jungs, den Kopf noch frei zu bekommen. Schließlich sind wir hierher gekommen, um den Pokal mit nach Hause zu nehmen. Natürlich wussten wir, wie schwer es werden wird nach dieser grandiosen Saison unseres Gegners. Wir werden zumindest unseren Weg feiern, den wir bis ins Pokalfinale zurückgelegt haben.“ Zuvor hatte der Trainer bereits den Spielern gesagt, dass sie die Köpfe hoch nehmen sollen, denn immerhin winke der fünfte Platz in der Meisterschaft. Was nicht ganz stimmt. An den beiden ausstehenden Spieltagen kann die TSG Neustrelitz sogar noch auf Platz 4 kommen, Schützenhilfe der Mahlsdorfer vorausgesetzt.
Die Greifswalder wurden heute wegen Sperre ihres Trainers Lars Fuchs von Cotrainer René Lange an der Seitenlinie betreut. „Wir haben keine Luft rangelassen. Unsere Mannschaft hat eine hohe Motivation schon die gesamte Saison, und das hat sie auch heute gezeigt und bis zum Ende durchgezogen. Das Ergebnis spiegelt nicht die Spielanteile wider, und wir sind extrem froh, dass es so gelaufen ist“, so Lange in der Pressekonferenz.
Präsident Manke: Klassenunterschied war zu erleben
Im Bus nach Haus habe ich dann noch TSG-Präsident Nico Manke um ein Statement gebeten. „Wir haben nicht unverdient verloren, vielleicht ein, zwei Tore zu hoch. Man hat schon den Klassenunterschied und die hohe Motivation der Gastgeber erleben können, nach dem misslungenen Aufstieg den Pokal zu gewinnen. Unserer Mannschaft mache ich keinen Vorwurf und bin stolz auf die bisherige Leistung in der Liga, insbesondere in der Rückrunde, wie im Landespokal. Wir hätten die Trophäe gern nach Neustrelitz geholt, es ist uns leider nicht geglückt. Die Greifswalder hatten einen enormen Zug zum Tor, und wir konnten deren Spiel nicht kaputt machen.“
Am kommenden Freitag, 31. Mai, um 19.30 Uhr empfängt unsere Mannschaft Anker Wismar (9.). Wie gewohnt, ist tags zuvor bei Strelitzius noch eine ausführlichere Ankündigung zu lesen.
Die Abwehr der Greifswalder war kaum zu knacken.Oskar Fijalkowski wurde in der zweiten Hälfte eingewechselt, ohne zu einer Torchance zu kommen.Glückwunsch an die Greifswalder zum verdienten Pokalsieg.