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Duo Sonore: Hendrikje Meier und Christoph Meier. Foto: Abbildung mit freundlicher Genehmigung der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz

Die Kunstsammlung Neubrandenburg lädt im Januar und Februar 2026 zu einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm ein. Neben Konzerten der Reihe art meets music und einem Künstlergespräch steht auch die Eröffnung einer neuen Sonderausstellung auf dem Programm.

Kammerkonzert mit dem Duo sonore

Am Sonntag, 18. Januar 2026, um 15:00 Uhr ist das Duo sonore mit einem Kammerkonzert in den Ausstellungsräumen der Kunstsammlung zu Gast. Hendrikje Meier (Violine) und Christoph Meier (Viola) interpretieren Werke von Wolfgang Amadeus Mozart und Johan Halvorsen. Höhepunkt ist die Uraufführung der Komposition „Acht kantable Zwiegespräche für Violine und Viola“ (2025) von Daniel Regener. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Um Anmeldung wird gebeten.

Künstlergespräch: Peter und Torsten Ruehle – „Ortswechsel“

Am Mittwoch, 21. Januar 2026, um 18:00 Uhr sprechen die Berliner Künstler Peter und Torsten Ruehle mit Ulrike Pennewitz, Leiterin der Kunstsammlung Neubrandenburg, über Orte in Bildern sowie über Kontur und Linie im Werk der Zwillingsbrüder. In ihren Arbeiten wird Raum nicht nur dargestellt, sondern selbst zum Bildinhalt. Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Eine Anmeldung wird empfohlen.

Weiteres Konzert der Reihe „art meets music“

Ein weiteres Kammerkonzert findet am Sonntag, 1. Februar 2026, um 15:00 Uhr statt. Zu Gast sind Reham Fayed (Flöte) und Rosa Díaz Cotán (Harfe). Das Konzert setzt die Verbindung von Kunst und Musik in den Ausstellungsräumen der Kunstsammlung fort. Der Eintritt beträgt ebenfalls 10 Euro, ermäßigt 5 Euro. Um Anmeldung wird gebeten.

Save the Date: Ausstellungseröffnung „Kristina Schuldt. Tatjana

Die Kunstsammlung Neubrandenburg lädt zur Eröffnung der Ausstellung „Kristina Schuldt. Tatjana“am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 17:00 Uhr ein. Die Ausstellung ist vom 5. Februar bis 3. Mai 2026 zu sehen. In ihren farbintensiven Bildern verbindet die Malerin Kristina Schuldt kunsthistorische und literarische Bezüge mit politischen und feministischen Fragestellungen. Ihre robusten, gesichtslosen Körper aus Flächen und Farbvolumen bewegen sich in spannungsvollen Beziehungen zwischen Form und Gestalt.

Schuldt, 1982 in Moskau geboren und in Neubrandenburg aufgewachsen, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und war Meisterschülerin bei Neo Rauch. In ihrem ikonischen Werk steht die menschliche, insbesondere die weibliche Figur im Mittelpunkt. Die Ausstellung ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Neubrandenburg und zeigt aktuelle Arbeiten mit multiperspektivischen, fragmentierten Formen, die kubistische Traditionen in die Gegenwart überführen. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit der Galerie Eigen + Art, Leipzig/Berlin.

Zur Einführung spricht Ulrike Pennewitz über das Werk der Künstlerin. Der Eintritt zur Ausstellungseröffnung ist kostenfrei.

Anmeldung und Informationen

Für alle Veranstaltungen wird um Anmeldung gebeten unter Telefon 0395 555-1290, E-Mail kunstsammlung@neubrandenburg.de oder direkt an der Kasse der Kunstsammlung Neubrandenburg. Weitere Informationen auch auf www.kunstsammlung-neubrandenburg.de

Torsten und Peter Ruehle vor dem Bild „Neubrandenburg Reverse“. Foto: Kunstsammlung Neubrandenburg