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Ahrensberg, B198, Gefahr, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Straßenbau, Verunreinigungen, Wesenberg

Die Straßenbauarbeiten zwischen Wesenberg und Ahrensberg haben gefährliche Rückstände hinterlassen. Darauf hat mich ein besorgter Woblitzstädter aufmerksam gemacht, der nach eigener Aussage bei der Baubehörde niemanden in der Sache erreichen konnte.
Die Verunreinigungen an der Einmündung der Straße von Ahrensberg in die Bundesstraße 198, darunter regelrechte Huckel, könnten vor allem für Motorradfahrer verhängnisvoll sein und stammten vermutlich aus den Reifenprofilen von Baufahrzeugen.
Guten Abend, es betrifft auch eine längere Strecke vor der Abfahrt Richtung Neustrelitz! Auf ca. 100 Metern Länge! Dort soll bereits gestern ein Motorradfahrer verunfallt sein! Traurig, dass die verantwortliche Straßenverkehrsbehörde nicht schon längst reagiert hat! Dieser Zustand der Straße besteht seit über einer Woche!
Guten Morgen! Auch auf der 198 kurz nach Below bis vor der Abzweigung nach Groß Trebbow ist die Fahrbahn regelrecht bekleckert mit Asphalt. Wir haben bereits beim Straßenbauamt angerufen, dort sagte man uns, dafür wäre die ausführende Firma zuständig.
In der Ortslage Wesenberg ist es ja schon eine Beeinträchtigung, aber dort ist Tempo 50, bzw. an der Ampel noch langsamer. Auf der Bundesstraße fährt man 100 km/h, was wesentlich gefährlicher wäre. Besonders für Motorradfahrer. Vielleicht fühlt sich ja nach der Veröffentlichung jemand verantwortlich.
Grüße aus Mirow
Anne
Die ganze Sache zieht sich bis nach Neustrelitz
Das gleiche Problem gibt es auch auf der B 198 rund um die Einmündung Richtung Groß Trebbow / Neustrelitz. Vieleicht kann Strelitzius bei Kontakt mit der Baubehörde auch darauf hinweisen. Dankeschön.