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Konstituierung, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Stadtvertretung, Wesenberg

„Ich wünsche der Wesenberger Stadtvertretung in der neuen Legislaturperiode quer durch alle Fraktionen eine gute, sachbezogene Arbeit.“ Mit diesen Worten hat Brunhilde Dittrich (BfW) als älteste Abgeordnete die konstituierende Sitzung gestern Abend im Rathaus der Woblitzstadt eröffnet. Dem schloss sich nach seiner Vereidigung auch Bürgermeister Steffen Rißmann (CDU) an. „Die vergangenen fünf Jahre haben die Stadt und ihre Ortsteile vorangebracht. Und darum geht es auch weiterhin ausschließlich. Ich wünsche mir eine konstruktive Zusammenarbeit bei aller streitbaren Kultur.“
Steffen Rißmann bilanzierte noch einmal, dass Wesenberg in der zurückliegenden Legislaturperiode über sechs Millionen Euro investiert hat. Dieses Ergebnis soll in der neuen Wahlzeit noch übertroffen werden. Im Fokus bleibe die Feuerwehr, die in der ersten Septemberwoche ein neues Tanklöschfahrzeug mit Drehleiter erhält. Für ein barrierefreies Wohnen sollen an die Blöcke in der Straße des Friedens Fahrstühle gebaut werden. Der Straßenbau in Ahrensberg, die Außenanlagen im Strandbad am Weißen See, der Kita-Neubau 2025, der Wasserwanderrastplatz in Wesenberg, Aufenthaltsgelegenheiten für Jugendliche und die kommunale energetische Sanierung seien weitere Schwerpunkte. Abschließend drückte der Bürgermeister die Hoffnung aus, dass sich der Landkreis für eine Rettungswache neben der Feuerwehr an der B 198 im Gewerbegebiet am Pump entscheidet.
Als 1. Stellvertreter des Bürgermeisters wurde Thomas Splett (CDU) gewählt, 2. Stellvertreter wurde Kai Schöpke (BfW). Beide Voten fielen einstimmig aus. Alle weiteren Besetzungen siehe Anhang.
In einem ersten Beschluss der neuen Wahlperiode stimmten die Stadtvertreter ebenfalls einmütig dafür, das Vergabeverfahren für den Rückschnitt der Linden in der Straße „Vor dem Mühlentor“ (Strelitzius berichtete) einzuleiten.
