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Fußball, Co-Trainer, Jovanovic, Mecklenburg-Strelitz, Oberliga Nord, TSG Neustrelitz

Ein Publikumsliebling aus Zeiten, in denen die TSG Neustrelitz in der Regionalliga spielte, kehrt zurück ins Neustrelitzer Parkstadion. Lediglich die Vorzeichen haben sich geändert. Zuletzt spielte der heute 37-jährige Velimir Jovanovic in der Saison 2013/14 im Sturm der Residenzstädter und ging für die Neustrelitzer ganze zwei Spielzeiten erfolgreich auf Torejagd. Ab der kommenden Oberligasaison wird der gebürtige Serbe das Trainerteam um Thomas Franke verstärken. Sein Vertrag ist zunächst für die Saison 2025/2026 gültig.
Jovanovics Vita als aktiver Fußballer lässt sich sehen: Er hat 422 Pflichtspiele absolviert und dabei 192 Tore erzielt. Dazu kommen weitere spielentscheidende 50 Torvorlagen. Nach seiner aktiven Zeit machte Velimir Jovanovic eine Ausbildung zum Erzieher und widmete sich stringent seiner Trainerkarriere beim Greifswalder FC sowohl im Nachwuchs als auch als Co-Trainer bei den Profis. In 26 Spielen stand er an der Seite von Roland Kroos. In neun Spielen unterstützte er Robert Vrabec und in fünf Spielen coachte er zusammen mit Lars Fuchs.
„Mit Velimir Jovanovic kommt ein akribischer Co-Trainer zur TSG Neustrelitz zurück, der den Verein und den Cheftrainer sehr gut kennt“, so Oliver Bornemann Sportlicher Leiter der TSG Neustrelitz und ergänzt, „mit Veli erhalten wir weitere Möglichkeiten unser Training zu intensivieren und unsere junge Mannschaft weiterzuentwickeln“.
„Ich freue mich sehr, dass ein alter Wegbegleiter wieder zurück nach Neustrelitz kommt. Ich glaube in dem Trainerteam mit Mike, Velimir und mir werden wir sehr strukturiert arbeiten. Bereiche lassen sich künftig klarer abstecken und das Training kann intensiviert werden“, so Cheftrainer Thomas Franke zu seinem neuen Co-Trainer.
„Als Teil des TSG-Trainerteams tätig zu sein, ist etwas Besonderes, vertraute Strukturen und bekannte Gesichter bieten eine gute Basis für die kommenden Aufgaben.“ kommentiert Velimir Jovanovic seine Rückkehr als Co-Trainer.
Eine schöne Nachricht, verbunden mit der Hoffnung, das es weiter voran geht, denn die letzten Heimspiele waren nicht so toll. Es kann nur besser werden.