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Halbzeit, Mecklenburgische Kleinseenplatte, Puppenspielwochen

Bereits seit dem 7. Juli finden Vorstellungen im Rahmen der „Puppenspielwochen Mecklenburgische Kleinseenplatte 2025“ in der Region statt. Damit wurde, wie in den sieben Jahren zuvor, wieder die Sommerferienzeit genutzt, um das kulturelle Angebot für Familien mit Kindern wochentags zu bereichern. Immer montags bis donnerstags fanden jeweils um 17 Uhr Vorstellungen in Orten und Ortsteilen von Wustrow, Mirow, Wesenberg und Priepert statt. An einigen Freitagen und an einem Sonntag gab es außerdem Gastspiele in Neustrelitz und Rheinsberg.
Noch bis zum 29. August wird es weitere Veranstaltungen geben. Somit kann auf eine erfolgreiche erste Halbzeit mit vielen hundert begeisterten großen und kleinen Besuchern zurückgeblickt werden. Auch wenn das Wetter für die eine oder andere Vorstellung wetterfeste Kleidung erforderte, wurden die Puppenspiele begeistert verfolgt.
Vier Puppenspieler in den Startlöchern
Für die kommenden Wochen stehen „Der Angsthase Leopold“ von Ute Kotte (Theater Maskotte), „Drei Haselnüsse für Kasper“ von und mit Cornelia Fritzsche, „Der gestiefelte Kater“ mit Uwe Albrecht (Theater Puppenstelz) sowie „Kasper und der Dino“ von und mit Christian Bahrmann auf dem Plan.
Gespielt wird in Wustrow auf der Festwiese, auf dem Bouleplatz in Drosedow, der Festwiese in Canow, im Kirchgarten von Priepert, im Familotel Borchards Rookhus in Wesenberg, im Feriendorf am Labussee in Klein Quassow, auf der Festwiese in Strasen, im Camp Carolinum Babke, auf der Kulturbühne Mirow, im Ferienpark Granzow, auf dem Biber Ferienhof an der Diemitzer Schleuse sowie im Kulturquartier Neustrelitz. Neu in diesem Jahr ist auch noch eine weitere Vorstellung im Brenn:werk in Wesenberg.
Die Familienveranstaltungen sind offen für alle und finden immer bei freiem Eintritt statt. Sie dauern ca. 45 Minuten. Die Veranstaltungen werden durch die Städte Mirow, Wesenberg und Neustrelitz sowie die Gemeinden Wustrow und Priepert mit einem Zuschuss des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte finanziert. Die Städte und Gemeinden nutzen hierfür die Einnahmen aus der Kurabgabe. Gespielt wird bei jedem Wetter – wetterfeste Kleidung sowie Sitzgelegenheiten in Form von Kissen oder Decken sollten mitgebracht werden. Mehr Informationen zu den Auftrittsorten, den Künstlern und den Stücken gibt es auf http://www.puppenspielwochen.de