Schlagwörter

, , , ,

Erster Tag von „Kunst am Schloss“ 2022 in Mirow. Die Holde und meine Wenigkeit haben es sich auch bei der 17. Auflage des Marktes (Strelitzius berichtete) nicht nehmen lassen, eine Budenrunde auf der Schlossinsel zu drehen. Wir waren erfreut, dass wir uns trotz der hochsommerlichen Temperaturen in zahlreicher Gesellschaft befanden.

Auch Ulla Pape vom veranstaltenden Inselverein zeigte sich bereits am frühen Nachmittag sehr zufrieden mit der Besucherresonanz. Die unermüdliche, meinem Blog sehr verbundene Kulturarbeiterin hatte auch gleich ein paar Händler-Tipps für uns parat. Mir hatten es ja vor allem die mit edlen Holzgriffen ausgestatteten Küchenmesser von Johanna und Jakob aus Lärz angetan. Die Prachtteile sind weggegangen wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Aber unsere Küche hat nur noch in den Schubladen und hinter Türen Aufnahmekraft, und das haben die Schaustücke bei allem auch praktischen Nutzen nicht verdient. Seufz!!! Zumal ich nach Jahren des Nichtwiderstehenkönnens inzwischen selbst mit Messern handeln könnte. Eines, das mir der Neustrelitzer Damaszener-Kunstschmied Hans-Joachim Schwarz einst übereignet hat, ist mangels sonstiger Ausstellungsfläche sogar in einem meiner Bücherregale gelandet. Es liegt bei den Krimis…

Auf jeden Fall wird sich unser Enkelchen über ein neues Spielzeug freuen. Mit leeren Händen verlässt man das Mirower Eiland nie. Heute noch bis 18 Uhr und morgen noch einmal von 10 bis 18 Uhr ist der Kunstmarkt geöffnet. Unser Tipp zum Wochenende. Oben noch ein paar Impressionen vom heutigen Tag.