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Dirk Heß

Dirk Heß

Mit der gestern in der Strelitzhalle vom PSV Neustrelitz Team Wesenberg gezeigten Leistung sei es eigentlich „ein Ding der Unmöglichkeit, aus der 3. Volleyball-Liga abzusteigen“. Diese Einschätzung traf anerkennend Daniel Prade, Trainer der 0:3 unterlegenen Mannschaft vom VfL Pinneberg (Strelitzius berichtete), nach dem verwandelten Matchball im Gespräch mit PSV-Trainer Dirk Heß. Der wiederum hat mir heute von den wohltuenden Worten erzählt.

„Sicherlich war bei den Pinnebergern ein bisschen die Luft raus, sie konnten sich nicht mehr von Platz 4 weiter nach vorn schieben. Aber so einfach haben sie das Spiel nicht aus der Hand gegeben“, zog unser Coach sein Resümee, stolz auf seine Jungs.

In der Halle hatten es sich rund 300 Anhänger des PSV nicht nehmen lassen, ihrer sportlich abgestiegenen Mannschaft noch einmal Verbundenheit zu zeigen. Mehr Zuschauer bringt kein Team der Liga zusammen. Auch der Fanfarenzug des Feuerwehrvereins war dabei und warb für die Fanfaronade am 4. Juni in Neustrelitz.

Inzwischen erreichen den Trainer und seine Mitstreiter jede Menge Gerüchte über mögliche Auf- und Abstiege aus den anderen Ligen, die das Schicksal des PSV  beeinflussen könnten. „Belastbares ist da aber noch nicht dabei“, so Heß, „wir müssen tatsächlich abwarten, jetzt aber bereits beginnen, das Team für die kommende Saison aufzubauen.“ Dirk Heß will sich bei Strelitzius melden, sobald Definitives zu verkünden ist.